Wohnungstrend: barrierefrei

Die heimische Duschwanne ist plötzlich eine Hürde, aber das Seniorenwohnheim kommt auch noch lange nicht in Frage? Welche Wohnoptionen gibt es für die Generation der Silver Ager?


Im Alter nehmen nicht nur Ruhe und Weisheit zu, sondern in der Regel auch körperliche Einschränkungen. Ein Verschleiß im Knie, Gleichgewichtsstörungen oder eine nachlassende Sehkraft können schnell dazu führen, dass das gewohnte Wohnumfeld plötzlich nicht mehr passt. Die Stufe in die Dusche ist zu hoch, die Türrahmen für den eventuell benötigten Rollstuhl sind zu eng, Treppen mit der Gehhilfe unüberwindbar. Wer die Möglichkeit hat, die eigenen vier Wände barrierearm oder gar barrierefrei zu gestalten, kann sich glücklich schätzen. Die Website www.pflege.de informiert zu verschiedenen Maßnahmen und finanziellen Fördermöglichkeiten.  

Für andere ist ein Umzug oft unvermeidlich. Die perfekte Lösung wäre der Einzug in eine barrierefrei gestaltete Wohnumgebung, doch außerhalb von Seniorenwohnanlagen sind die Angebote in diesem Segment immer noch rar. Das Online-Magazin www.59plus.de bricht eine Lanze für dieses zukunftsorientierte Wohnmodell, das die Redaktion nicht nur als beste Lösung für ein möglichst selbstbestimmtes Leben für ältere und bewegungseingeschränkte Menschen sieht, sondern als komfortable, langfristige Lösung für alle.

Interessierte können auch bei Anbietern im Internet mit einer entsprechenden Filterung bei Suchanfragen Ihrem Ziel näher kommen. Zwei mögliche – völlig wertfreie – Adressen sind z.B.:

https://www.immobilienscout24.de/wohnen/barrierefrei.html

https://www.immonet.de/behindertengerechte-wohnungen.html


Georg Schmid hat hingegen den Umzug aus dem eigenen Haus in eine barrierefreie Wohnung bereits vollzogen. Seine Erfahrungen teilt er hier:


2 Kommentare zu “Wohnungstrend: barrierefrei

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